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Energieberatung / Energieausweis

Energieberatung und EnergieausweisSie sind auf der Suche nach einem professionellen und unabhängigen Energieberater am Niederrhein? Dann sind Sie bei uns genau richtig.Die Beauftragung eines Energieberaters zur „Vor-Ort-Energieberatung“ eines Gebäudes wird in den meisten

Fällen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert.

Ab dem 01. März 2015 wird der Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten, betragen. Als Sachverständiger aus Mönchengladbach werden wir Ihnen eine unabhängige Einschätzung des aktuellen energetischen Zustands Ihres Neu-und Altgebäudes geben. Mehrere Verbesserungs-varianten und Maßnahmen verschaffen Ihnen einen wirtschaftlichen Überblick.
Zu Beginn eine Vor-Ort-Beratung ist die Begehung Ihres Gebäudes notwendig, um die Gebäudehülle Fassade,Dach,Fenster und die Anlagentechnik zu erfassen. Dazu gehört auch ein ausgiebiges gemeinsames Gespräch, um möglichst viel über Ihre Ziele und Wünsche zu erfahren.
Die ermittelten Werte des IST-Zustandes werden in einer Software abgebildet. Nach der Eingabe werden wir mögliche Maßnahmen und kombinierte Varianten zur Verbesserung erarbeiten und Ihnen in einem ausführlichen Bericht beschreiben.

 Der individuell für Sie angefertigte Energieberatungsbericht ist die richtige Basis für die zukünftigen Investitionsentscheidungen für Ihr Haus.

Gewerblich genutzte Nichtwohngebäude werden ebenfalls in der Beratung gefördert. An dem 01. Juli 2015 wird die KfW in den Programmen 276, 277, 278 Fördergelder zur für die Sanierung und für den Neubau zur Verfügung stellen

 

 

 

EnEV 2014: Was kommt wann?Fortschreibung der Energieeinsparverordnung (EnEV) und
des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG)

EnEV 2017 am Horizont:
Aktueller Stand und Ausblick

Wer ist für die nächste EnEV-Novelle zuständig?

Wie Horst-Peter Schettler-Köhler, vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bereits auf dem EnEV-Symposium auf der BAU 2015 berichtete, muss noch einiges geklärt werden im Hinblick auf die Zuständigkeiten rund um die novellierte Verordnung. Dieses hat vielfache Gründe: Seit der ersten Wärmeschutzverordnung  (WSchVO 1977) bis zur aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2914) haben das Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerium gemeinsam die „Feder geführt“, d.h., „auf gleicher Augenhöhe“ die neuen Regelungen jeweils gemeinsam entwickelt.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der letzten Regierungsbildung das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Energiesparrecht zuständig ernannt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat nun auch die Aufgaben übernommen die EnEV weiterzuschreiben. Die entsprechenden Ressorts des BMUB und BMWi haben vereinbart, die gemeinsame Federführung wie bisher fortzusetzen, wobei das BMWi das Recht hat, Vorschläge auszuarbeiten.

Der Bundesjustizminister wird eine generelle Zuständigkeitsverordnung erlassen, die übergreifend für alle Rechtsverordnungen gelten wird. Dieses wird auch etliche Bereiche der EnEV betreffen, wie das Modellgebäudeverfahren (bekannt als „EnEV easy“), die vereinfachte Datenaufnahme im Gebäudebestand, die Verbrauchs- und Vergleichswerte für Nichtwohnbauten, die  Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis, die Regeln der Technik, genereller Bekanntmachungsweg sowie die Arbeitshilfe über Pflichtangaben für Immobilienanzeigen.